"Tag des brandverletzten Kindes"

7. Dezember - "Tag des brandverletzten Kindes"

Jedes Jahr müssen allein in Deutschland mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich versorgt werden, ca. 6000 Kinder verletzen sich so schwer, dass sie stationär behandelt werden müssen. Um auf die Folgen von thermischen Verletzungen im Kindesalter, deren Behandlung, die Unfallgefahren und die Erste Hilfe aufmerksam zu machen, ruft Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. jährlich am 7. Dezember zum bundesweiten "Tag des brandverletzten Kindes" auf.

Heiße Gefahren für Kinder
Unter dem Motto "Heiße Gefahren für Kinder" am 7. Dezember der „Tag des brandverletzten Kindes“ statt. Die häufigste Unfallursache bei thermischen Verletzungen im Kindesalter sind Verbrühungen. Mehr als 70 % der Kinder sind zum Unfallzeitpunkt jünger als 5 Jahre.

Ein Unfall mit thermischen Verletzungen setzt eine Rettungskette mit mehreren Beteiligten wie Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Kliniken in Gang.

Am diesjährigen „Tag des brandverletzten Kindes“ werden Aktionspartner wie Feuerwehren, Kliniken, Apotheken, Kitas und Arztpraxen zeigen, was zu tun ist, wenn ein Verbrennungs- oder Verbrühungsunfall passiert.

Der "Tag des brandverletzten Kindes" ist "Ausgewählter Ort 2011" im Wettbewerb "Land der Ideen", der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht. Die Auszeichnung wurde am 7. Dezember 2011 in einer Feierstunde in Norderstedt überreicht.

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